Informationen
Assemblée Générale 2013
Eingestellt von admd-l am Mo, 13/05/2013Assemblée Générale Ordinaire & Extraordinaire
Samedi, le 18 mai 2013 à 14.15h
Mairie de Esch-sur-Alzette
Sehr verehrte Mitglieder,
Wir laden Sie herzlichst ein zur 24. Generalversammlung , am Samstag den 18. Mai um 14.30 Uhr im Rathaus Esch/Alzette. Der Vorstand würde sich freuen ,die guten Resultate des vergangenen Jahres mit Ihnen zu teilen, möchte Sie aber gleichzeitig daran erinnern, dass unsere Arbeit mit dem Bestehen des Gesetzes noch nicht beendet ist !!! Eine starke Vertretung ist wichtig um die Interessen unserer Mitglieder zu verteidigen und dazu benötigen wir Ihre Erfahrung und Ihr Wissen, sei es medizinischer, juristischer, sozialer, redaktioneller oder anderer Art…Helfen Sie uns dabei !
Wir hoffen, dass Sie zahlreich an dieser Jahresversammlung teilnehmen können, da dieses Jahr Dr Carlo Bock, Vizepräsident der Kontrollkommission für Euthanasie und Sterbehilfe, uns die Ehre macht, einen Vortrag zu halten
“Wie gestalte ich mein Lebensende ?”
Dr Bock hat sich bereit erklärt, anschliessend auf Ihre jeweiligen Fragen zu antworten.
Ordre du jour
- Accueil et introduction par Jean Huss, président
- Approbation du procès verbal de l’Assemblée Générale du 21 avril 2012
- Rapport de la Secrétaire du Conseil d’Administration, des activités de l’année écoulée
Présentation du conseil d’administration,
Amendements aux statuts
- Bilan financier par le Trésorier, Nico Kohn
- Rapport des Réviseurs de Caisse, Mme Torno et Monsieur Hamelin
- Décharge des Réviseurs et du Conseil d’Administration
- démissions, nouvelles candidatures
- votes
- conclusions et résolution par Jean Huss, vice-président
Conférence par le Docteur Carlo Bock Vice-président de la Commission Nationale de Contrôle sur la loi sur l’euthanasie et le suicide assisté
"Comment organiser sa fin de vie ?"
Vin d’honneur
Zweiter Bericht der Nationalen Kontrollkommission zur Sterbehilfe
Eingestellt von admd-l am Do, 28/03/2013Der Bericht der Kommission zur Kontrolle und Evaluation erscheint alle zwei Jahre und umfasst sowohl Statistiken, wie auch Verbesserungsvorschläge in Bezug auf die praktische Anwendung des Gesetzes.
Aus dem zweiten Bericht der Kommission geht hervor, dass zwischen 2011 und 2012 im ganzen 14 Sterbehilfen geleistet worden sind. Dies sind 9 mehr, als in den zwei Jahren davor. Erstmals wurde auch eine Sterbehilfe auf Basis der Bestimmungen zum Lebensende durchgeführt.
Alle Sterbehilfen wurden im Rahmen des Gesetzes getätigt und die Kontrollkommission stellte keine Irregularitäten fest.
Hart aber Fair: Mut zur Menschlichkeit oder Mord - darf ein Arzt beim Sterben helfen?
Eingestellt von admd-l am Mo, 26/11/2012Ein tödliches Medikament - für schwerkranke Menschen vielleicht die Erlösung. Aber darf ein Arzt den Tod bringen, darf ein Patient diese letzte Hilfe verlangen? Die Diskussion zum Thema Sterbehilfe.
Quelle: WDR
Link zur Sendung, bitte hier clicken.
EXIT Konferenz Zürich
Eingestellt von admd-l am Di, 10/07/2012Der mehr-tägige Weltkongress der Right-to-Die Gesellschaften versammelte rund 100 internationale Delegierte in Zürich. Auch die ADMD-L waren mit Marthy Putz und Mireille Kies vertreten, um sich mit Vertretern aus allen Ländern auszutauschen.
Der Kongress wurde im "Swisshotel" Zürich durchgeführt. Er hat von Dienstag 12. Juni bis Montag 18. Juni sechs Tage lang gedauert. Teilgenommen haben über 700 Besucher an zwei öffentlichen Tagen. Die Delegierten stammten aus 30 Ländern aller fünf Kontinente. Der Weltverband hat 40 der 55 Right-to-Die-Gesellschaften weltweit unter seinem Dach aufgenommen.
Die WFRtDS zieht positive Bilanz. Es hat ein reger Meinungs- und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern stattgefunden. Dabei konnten mehrere positive Zeichen gesetzt werden. So etwa in der Schweiz (Einführung einer landesweiten gesetzlichen Regelung für Patientenverfügungen), aus Frankreich (Präsident Hollands will Sterbehilfegesetz durchbringen), aus England (Kommission spricht sich für eine Aufhebung des Suizidhilfeverbots aus), aus Holland (Bestrebungen zur Zulassung auch der nicht-ärztlichen Sterbehilfe) und aus Kanada (Gericht erklärt absolutes Verbot der Suizidhilfe als verfassungswidrig).
Der nächste Sterbehilfe-Weltkongress soll 2014 in den USA stattfinden, der Europa-Kongress bereits 2013 in Italien.
7. Nationale Gesundheitskonferenz in Mondorf
Eingestellt von admd-l am Do, 21/06/2012Am 20 Juni lud Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo zur siebten nationalen Gesundheitskonferenz in Mondorf-les-Bains ein. Der Gesundheitsgipfel hatte die medizinische Pflege älterer Menschen im Krankenhaus zum Thema und machte auf Probleme und Verbesserungsansätze in diesem Bereich aufmerksam.
Marie-Lise Lair, Direktorin des Centre d'Etudes en Santé, machte deutlich, dass die Zahl der älteren Menschen in unseren Krankenhäusern stetig ansteigt. 2011 waren insgesamt 34% der Krankenhausbetten von Patienten belegt, die älter als 65 Jahre waren. Monatlich werden im Durchschnitt 558 Patienten älter als 65 Jahre in der Notaufnahme eingeliefert. 16.153 Patienten über 65 wurden 2010 operiert.
Diese Zahlen machen deutlich, dass eine bessere Betreuung älterer Patienten im Krankenhaus dringend notwendig ist. Im Durchschnitt werden Patienten, die älter als 80 Jahre sind, mit 5-7 Nebenkrankheiten behandelt. Diese müssen bei der Behandlung von spezifischen Krankheiten oder Verletzungen besser Berücksichtigt werden, um eine optimale Heilung des Patienten zu gewährleisten, so Prof. Jacques Boddaert des AP-HP Pitié-Salpêtrière.
Besonders demenzerkrankte Menschen haben grosse Problem sich im Krankenhausalltag zurechtzufinden. Die ungewohnte Umgebung und der veränderte Tagesablauf seien Gift für Menschen die an einer Demenzerkrankung leiden, so Dr. Thomas Hovenbitzer, Neurologe und Psychologe des St. Nikolaus-Hospital in Wallerfangen. Tatsächlich sei die Zahl der Demenzerkrankungen in den letzten Jahren gestiegen. Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung immer älter werde. In Luxemburg rechnet man mit durchschnittlich 6.000 Patienten, die an Demenzerscheinungen leiden. Hinzu kommen rund 1.200 Neuerkrankungen pro Jahr. Das Hauptrisiko für Demenz ist das Alter. So liegt das Risiko einer Demenz bei Menschen unter 60 Jahren bei nur 2%. Dieses Risiko verdoppelt sich ab 60 Jahren jedoch alle 5 Jahre.
Diese Entwicklung lässt sich auch bei den persönlichen Beratungen der ADMD-L bestätigen. Die Angst an einer Demenz zu erkranken wird von den meisten Menschen geteilt. Allerdings gehen sowohl Palliativ- als auch Sterbehilfegesetz nur unzureichend auf diese Problematik ein. Derzeit ist eine Sterbehilfe für demenzerkrankte Patienten nicht möglich, auch dann nicht, wenn eine Patientenverfügung vorliegt. Sowohl der direkte Antrag auf Sterbehilfe, als auch das Ausfüllen der Patientenverfügung setzen voraus, dass die betroffene Person dies bei vollem Bewusstsein tut.
Weitere Informationen sind auf der Webseite des Gesundheitsministeriums zu finden:
http://www.sante.public.lu/fr/exposes/conference-nationale-sante/2012/7eme-conference-nationale-sante/index.html
